Wie sicher sind unsere Daten im Internet?

Praktisch ist es, keine Frage, die eigenen Daten im Internet zu speichern. So hat man von jedem Computer mit Internetanschluss aus Zugriff darauf, egal, ob man nun zu Hause vor dem Computer sitzt, oder in einem Internet-Café in Timbuktu.

Aber sind unsere Daten im Internet auch sicher aufbewahrt? Nicht unbedingt.

Das hat dieser Tage das GMail Disaster gezeigt:

In einem Google-Forum beklagte sich ein GMail-Nutzer am 19. Dezember darüber, dass seine Mails und seine Kontakte aus seinem Account verschwunden waren. Nach weiteren Beschwerden von GMail-Nutzern, die dasselbe erlebt hatten, griff Techcrunch die Angelegenheit in einem Blog-Artikel auf.

Der Artikel wurde auch bei Google gelesen. Die Stellungnahme lautet: Man wisse von dem Problem, von dem aber nur etwa 60 Nutzer betroffen seien und bei denen man sich für das Ungemach entschuldigt habe. 

60 von Millionen Nutzern? Keine große Sache eigentlich - solange man nicht selbst betroffen ist.

Klein oder groß, der Vorfall zeigt: Völlig sicher sind die Daten, die man im Internet ablegt, nicht.




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